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Kindler Dev
LoudnessKit

Mac · Apple Silicon · Mac App Store

LoudnessKit

Automatisches Audio-Mastering, mit Reparatur für KI-generierte Tracks

LoudnessKit mastert einen Track automatisch. Es misst ihn, erkennt das Genre, repariert typische Schwächen von KI-Musik und bringt ihn auf die Lautheit der Plattformen, die du auswählst. Dann hörst du ab, vergleichst mit dem Original und stellst nach, was du anders hören willst. Alles läuft lokal auf deinem Mac.

Für Macs mit Apple Silicon ab macOS 15.

Bald im Mac App Store.

Warum LoudnessKit?

Drei Kernargumente

Automatisch, dann nach deinem Ohr

LoudnessKit misst den Track, schätzt das Genre und berechnet sofort einen Master. Alle Regler stehen anfangs auf Auto; bewegst du einen, folgt nach kurzer Pause eine neue Vorschau.

Gemacht für KI-generierte Musik

Rauschartige Höhen, Schärfe um 5 kHz, Mulm in den Tiefmitten und eine Höhenkante aus der MP3-Auslieferung werden erkannt und repariert, in einer Stärke, die sich aus der Analyse ergibt.

Läuft auf deinem Mac

Analyse, Mastering und Export laufen lokal. Kein Konto, keine Cloud, keine Datensammlung.

Funktionen

Was drinsteckt

Analyse

Lautheit (LUFS), True Peak, Lautheitsumfang (LRA), Peak to Loudness Ratio, Stereokorrelation und Mono-Verlust, jeweils für Master und Original. Die Höhen-Diagnose unterscheidet Höhenkante, frühen Abfall, rauschartige Höhen und gesunde Höhen.

Genre-Erkennung

Das Genre wird aus Klangbild, Tempo und erkannten Instrumenten geschätzt. Ist die Erkennung unsicher, sagt LoudnessKit das, und du wählst das Genre selbst. Es bestimmt Zielkurve, Lautheit, Dynamik, Breite und Raum.

Charakter und Klangregler

Brillanz, Wärme, Punch, Transparenz, Raum und Breite, von −100 bis +100, in der Mitte Auto. Ein Charakter wie „Warm“ oder „Brillant“ setzt den Ausgangspunkt.

KI-Reparatur

De-Shimmer, De-Fizz und Entmulmung bändigen rauschartige Höhen, Schärfe und Mulm. Die Bandbreitenerweiterung ergänzt Höhen über einer erkannten Höhenkante. Standardmäßig automatisch, jeder Baustein lässt sich auch von Hand setzen.

Raum und Breite ohne Matsch

Der künstliche Raum wirkt erst ab 300 Hz, tritt zurück, solange die Musik dicht ist, und liegt vor allem auf den Seiten. Die Breite wirkt auf das Seitensignal; der Bass unter 120 Hz bleibt mono, und der Mono-Schutz nimmt die Breite zurück, wenn beim Abspielen in Mono mehr als 3 dB verloren gingen.

Ausgabeziele

Streaming, Spotify, Apple Music, YouTube, CD, Rundfunk (EBU R128) und weitere, mehrere in einem Durchgang. Jede fertige Datei wird neu auf Lautheit und True Peak gemessen; überschreitet die Spitze die Grenze, rechnet LoudnessKit sie mit mehr Reserve neu.

Vergleichen und sehen

Mit B zwischen Original und Master umschalten, lautheitsangeglichen, damit du den Klang beurteilst und nicht den Pegel. Spektrogramm vorher und nachher, Lautheitsverlauf, Langzeitspektrum und Stereobild.

Presets und Projekte

Presets speichern Genre, Charakter, Regler, Reparatur und Ausgabeziele für eine ganze Serie von Tracks. Ein Projekt (.loudnesskit) hält die Audiodatei mit allen Einstellungen zusammen.

Hilfe in 18 Sprachen

Die eingebaute Hilfe erklärt jeden Schritt, jeden Messwert und jedes Tastenkürzel. Aufruf über Hilfe ▸ LoudnessKit-Hilfe oder ⌘?.

Steuerung durch KI-Modelle

Über einen eingebauten MCP-Server können KI-Modelle wie Claude Tracks oder ganze Ordner analysieren und mastern. Er ist nur auf diesem Mac erreichbar, standardmäßig aus und verlangt ein Token. Die Kurzbefehle-Aktionen „Track mastern“ und „Track analysieren“ funktionieren auch ohne ihn.

Screenshots

Die App bei der Arbeit

Screenshots im dunklen Erscheinungsbild. Zum Vergrößern anklicken.

von

Demodatei zum Testen

Probier es mit einem KI-generierten Track

Ein 45 Sekunden langer Synthwave-Ausschnitt, mit einem KI-Musikgenerator erzeugt, als 16-Bit-Stereo-WAV mit 44,1 kHz. Öffne ihn in LoudnessKit und sieh dir Diagnose, Reparatur und das Spektrogramm vorher und nachher an.

Demodatei laden (WAV, 7,9 MB)

Support

Hilfe, Fehlerberichte und Ideen

Die vollständige Anleitung steckt in der App: Hilfe ▸ LoudnessKit-Hilfe oder ⌘?. Sie erklärt Analyse, Regler, KI-Reparatur, Ausgabeziele, KI-Steuerung und alle Tastenkürzel.

Fehlerberichte und Funktionswünsche bitte per E-Mail mit dem Betreff „LoudnessKit Feedback“. Am meisten helfen mir App-Version, macOS-Version und eine kurze Beschreibung der Schritte. Ich lese und beantworte jede Nachricht selbst.

Entwickler
Björn Kindler, Kindler Dev, Bischofshofener Str. 9, 82008 Unterhaching

Systemvoraussetzungen

  • Mac mit Apple Silicon
  • macOS 15 oder neuer
  • Eingabe: WAV, AIFF, FLAC, MP3 und AAC, mono oder stereo, von 32 bis 192 kHz
  • Kein Konto und keine Internetverbindung für das Mastering nötig

FAQ

Kurze Antworten

Verlässt mein Audio den Mac?

Nein. Analyse, Mastering und Export laufen lokal. LoudnessKit hat kein Konto, keine Cloud-Verarbeitung und keine Analytics.

Warum bleibt ein Export leiser als sein Ziel?

Mit Absicht. Der Limiter darf an Spitzen höchstens 6 dB und im Mittel 3 dB eingreifen, sonst litten Anschläge und Dynamik. Laute Ziele wie „Club“ oder „CD“ bleiben dann unter ihrem Wert, und der Exportbericht nennt den Grund.

Das Genre stimmt nicht. Was nun?

Wähle es in der Seitenleiste selbst. LoudnessKit weist darauf hin, wenn die Erkennung unsicher ist, und das Genre bestimmt Zielkurve, Lautheit, Dynamik, Breite und Raum.

Ist LoudnessKit nur für KI-generierte Musik?

Nein. Analyse, Klangregler, Raum, Breite und Ausgabeziele funktionieren mit jedem Track. Die KI-Reparatur wirkt nur so stark, wie die Diagnose es nahelegt, und lässt sich zurücknehmen oder von Hand setzen.

Wie steuern KI-Modelle die App?

Unter Hilfe ▸ KI-Steuerung einrichten den MCP-Server einschalten und den angezeigten Befehl einmal im Terminal ausführen. Der Server ist nur auf diesem Mac erreichbar, verlangt ein Token und darf nur in Ordnern lesen und schreiben, die du freigibst.

Datenschutz

Deine Tracks bleiben auf deinem Mac.

LoudnessKit erhebt keine personenbezogenen Daten und baut keine ausgehenden Netzwerkverbindungen auf. Kein Konto, keine Analytics, kein Tracking. Der optionale MCP-Server für die KI-Steuerung ist standardmäßig aus und nur auf diesem Mac erreichbar. Alle Details in der eigenen Datenschutzerklärung für LoudnessKit.

Fragen? Kontakt aufnehmen